Dentallabor 4.0

Um die Zukunft aktiv mitzugestalten haben wir die Vision des Dentallabors 4.0 entwickelt. Bei diesem Projekt geht es um die ganzheitliche Vernetzung unserer Systeme bis hin zur Zahnarztpraxis. 
Es beginnt bei dem digitalen Auftragszettel der mit der Praxismanagentsoftware kommuniziert. Es können direkt Kostenvoranschläge über die Praxissoftware angefragt und dann erteilt werden.
Die intraoralen Scans werden direkt an den Auftrag angehängt. Zusätzlich können  Bilder hochgeladen werden.

 

Die Daten werden in Echtzeit an den zuständigen Techniker übermittelt und in die CAD-Software eingelesen. Dadurch wird eine Botenfahrt, die Desinfektion und der Anruf der Praxis im Labor eingespart. 
Ist die Arbeit in der CAD-Software designt kommuniziert diese mit der CNC-Fräsmaschine und wird genestet und gefräst und die Modelle gedruckt.
Es entfallen lange Aufwärmzeiten für den Gussofen und wir verwenden neue Materialien wie Peek und Zirkon, aber auch NEM können mit einer nie dagewesenen Präzision in Industriequalität im Labor gefräst werden. 
NE-Teleskope erreichen so Laufeigenschaften, die
 sonst nur bei Edelmetall erreicht werden können.

Durch die Vernetzung lassen sich Lagerbestände besser kontrollieren und werden automatisiert aufgefüllt. Der CNC-Fräsautomat erkennt selbstständig, ob im Umkreis von vier Metern noch ausreichend Material zur Verfügung steht. Außerdem werden Werkstücke automatisch taktil nachvermessen und mit den Fertigunsgdaten verglichen. Dadurch lässt sich bei monolytischen Arbeiten ein Modell sparen. 

Die Automatisierung kann Fertigungszeiten bei Keramik und Metallkronen von unter einer Stunde und eine Eingliederung noch am gleichen Tag ermöglichen.
Durch ein Chatsystem lassen sich Informationen zwischen Techniker und Zahnarzt besser austauschen.

Die Produktion wird insgesamt rationalisiert. Ergebnisse werden vorrausschauender und präziser. 

Im Vordergrund steht dabei der Patient und die Unterstützung des Zahnarztes.